Heimtrainer Fahrrad – was ist zu beachten?

Zuerst sollte man wissen, dass es verschiedene Varianten des Heimtrainer Fahrrads gibt. Man unterscheidet zwischen Fahrrädern mit einer ganz normalen, aufrechten Sitzposition, sogenannten Recumbent-Bikes und Spinning Fahrrädern. Zum zweiten: Das sind Liegend-Fahrräder die eine Lehne haben und bei denen die Beine nahezu waagrecht nach vorne ausgestreckt werden. So soll die Wirbelsäule besonders geschont werden. Letzteres ist die Bezeichnung für Indoor Cycling Räder. Sie haben eine größere Schwungscheibe als die anderen Varianten. So wird eher das Fahrgefühl einer echten Radtour vermittelt. Die Anstrengung bei einer Beschleunigung ist aber bei so einem Heimtrainer Fahrrad wesentlich höher.

Heimtrainer Fahrrad

Was ist bei dem Kauf von einem Heimtrainer Fahrrad wichtig?

Schwungmasse:

Das Gewicht der Schwungscheibe ist äußerst ausschlaggebend für das Fahrgefühl auf dem Fahrrad und den Bewegungsablauf. Je größer die Masse, desto lockerer das Training. Aber natürlich steigt mit der Masse auch der Kraftaufwand beim Treten der Pedale. Meistens lässt sich der Widerstand aber mühelos über eine Schaltung einstellen.

Die Schwungmasse sollte bei einem Heimtrainer Fahrrad mindestens 5 kg betragen. Wenn der Sportler aber schon sehr trainiert ist und einen größeren Trainingseffekt möchte oder benötigt ist es sinnvoll ein Heimtrainer Fahrrad mit der Schwungmasse ab 9 kg zu wählen.

Verarbeitung:

Bei einem Heimtrainer Fahrrad ist es sehr wichtig das auch die äußerliche Verarbeitung tadellos ist. Das Gehäuse, die Pedale und die Widerstandsgebung müssen in einem top Zustand sein. Nur so lässt sich ein sicherer Training garantieren.

Digitalisierung:

Ein Trainingscomputer gehört heutzutage schon zur Grundausstattung eines guten Heimtrainer Fahrrad. Der Grundgedanke der Computer ist es, das Training zu erleichtern und die erbrachte Leistung anzuzeigen. Damit das Heimtrainer Fahrrad die körpereigenen Funktionen überhaupt erkennen kann benötigt es Sensoren. Es gibt mehrere Möglichkeiten: Oft sind Handplussensoren in den Lenkstangen. Wenn das nicht der Fall ist benötigt einen Ohrclip (nicht zu empfehlen, da er leicht wegrutscht) oder eine Plusuhr. Die häufigsten Funktionen sind: Messung der Dauer, Geschwindigkeit, Distanzmessung Plus-, und Frequenzmessung.

wenig bis keine Geräusche:

Geräusche können das Training sehr schnell stören. Besonders wenn man nicht alleine wohnt, oder sich nebenbei noch was etwas anderes konzentrieren möchte. Ob das nun ein Telefonat oder ein Film im Fernseher ist spielt keine Rolle.

Sitzfläche:

Natürlich sucht man sich ein gewünschtes Heimtrainer Fahrrad nicht nach dem Komfort auf dem Sitz aus, aber es kann zu unangenehmen Überraschungen am nächsten Tag kommen wenn der Sitz dann doch zu hart ist und sich, im schlimmsten Fall, noch nicht einmal austauschen lässt. Bei dem Sitz ist wichtig, dass er  austauschbar und stabil ist, eventuell verschieden Höheneinstellung hat, damit eine aufrechte Position möglich ist, ist und nicht quietscht. Meistens bevorzugen die Trainierenden einen Gel-Sitz. Solche werden leider selten zu dem tatsächlichen Heimtrainer Fahrrad gratis dazu verkauft, sind aber für kleines Geld extra zu erwerben.

Sicherheit:

Gute Heimtrainer haben ein Siegel welches jene für deren Sicherheit auszeichnet. Das sind meistens TÜV-, oder CE-Siegel.

Garantie:

Obwohl ein Heimtrainer Fahrrad sehr selten irgendwelche Mängel aufzuweisen hat sollte man doch darauf achten, dass eine Garantie von mindestens einem Jahr vorhanden ist.

 

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